Tiliment Marathon

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Beim internationalen Top-besetzten UCI-Marathon in Spilimbergo (IT) gingen Markus Grießner am Sonntag über 100 km und 2600 hm, sowie Julia, Mosser Raphael und Silvio Wieltschnig beim Marathon über 50 km und 1300 hm an den Start. Nina Mosser nahm an einen Rennen über 25 km und 500hm am 25.04.2015 teil.

Mit einer Zeitverbesserung von rund 10 Minuten im Vergleich zum letzten Jahr konnte Julia Wieltschnig sich den Sieg in der Kategorie U23 sichern. Die letzten sechs Kilometer lieferte sie sich ein Duell gegen die Zweitplatzierte der Elitewertung, welches sie klar gewann und sich somit den zweiten Rang in der Damen-gesamtwertung sichern konnte.

Silvio  Wieltschnig sicherte sich den Sieg in der Master 3-Wertung, sowie den 8. Gesamtrang.

Für Markus Griessner war es das erste Rennen, über solch eine lange Distanz. Er war bis zur Hälfte gut im Rennen, doch leider stürzte er bei einer der vielen rutschigen und schlammigen Abfahrten. Der Sturz blieb nicht ohne Folgen, mit Knieschmerzen kämpfte er sich trotzdem noch ins Ziel. Obwohl nicht alles nach Plan verlaufen ist, machte er den starken fünften Platz in der U23-Kategorie.

Kommentar zum Rennen von Nina  Mosser:

Am Samstag fand in Spilimbergo (Italien) ein Rennen über 25 km und 500hm statt an dem ich teilnahm. Aufgrund eines Missverständnisses am Start musste ich 5 Minuten hinter der U17 und 1 Minute hinter der U15 starten. Nach kurzer Zeit hatte ich schon wieder zur U15 aufgeschlossen und konnte vorbeiziehen. Bis zur Wende hatte ich auch schon den Rückstand auf die U17 fast komplett aufgeholt sodass ich mich schon an 2. Stelle befand. Kurz nach der Wende konnte ich dann die Führung übernehmen und meinen Vorsprung bis ins Ziel auf 2 Minuten ausbauen.

Kommentar zum Rennen von Raphael  Mosser:

Am Sonntag nahm ich am ersten Marathon diese Saison teil. Dieser ging über 52 km und 1200hm, wobei ich die Strecke aus den Vorjahren schon bestens kannte. Vom Start weg ging es gleich richtig zur Sache. Leider konnte ich am ersten kurzen Anstieg die erste Gruppe nicht halten und musste mich in die 2. Gruppe zurückfallen lassen. Am langen Flachstück konnten wir mit unserer Gruppe einige Konkurrenten einholen verloren jedoch auf die Spitze etwas an Zeit. Gleich am Anfang des ersten langen Anstieges attackierte ich und kam mit einem 2. von der ca. 20 Mann Gruppe weg. Bis zum höchsten Punkt konnten wir unseren Vorsprung auf die Verfolger ausbauen und wiederum einige Plätze gutmachen. Leider hatte ich in der ersten technischen und vor allem extrem rutschigen Abfahrt Probleme und so verlor ich wieder einige Plätze die ich im 2. Anstieg gleich wieder aufholen konnte. In der letzten Abfahrt ging ich dann nochmal mehr Risiko ein und konnte so zu einem Fahrer vor mir aufschließen mit dem ich die letzten 15 flachen Kilometer gemeinsam versuchte noch Plätze gutzumachen. Das gelang uns auch und so kam es dann zum Sprint einer 6 Mann Gruppe welchen ich für mich entscheiden konnte. Am Ende war es dann Platz 34 von über 400 Startern. Das Rennen war ein guter Formtest und ich blicke jetzt schon voller Vorfreude auf mein Saisonhighlight die Bike Four Peaks.

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